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TG 1 • Es gewinnt nicht immer der Bessere

Helmstedt/Münden. Das hat sich heute im Spiel der TG bei den Handballfreunden aus Helmstedt/Büddenstedt wieder einmal gezeigt. Die Gastgeber lebten zur Hälfte von ihren wurfgewaltigen Rückraumschützen, die trotz Bedrängnis immer wieder einnetzen konnten und von der Hintermannschaft der Mündener nur schwer unter Kontrolle zu bringen waren. Die Jungs haben gut ins Spiel gefunden und mussten nicht wie in einigen der vorangegangenen Spiele früh einem hohen Rücktand hinterher laufen. Doch einige Fehlwürfe führten zu einem 16:12 Pausenrückstand, der am Ende nur um ein Tor auf 33:30 aus Sicht der Helmstedter verkürzt werden konnte.
Bis zum 5:5 in der 11. Spielminute war alles offen, doch dann kamen die 6 Minuten des Nilas Praest, der sage und schreibe fünf Treffer in Serie erzielte, die TG warf in dieser Zeit nicht ein Tor. Danach fingen sich die Mündener wieder und ließen den Vorsprung nicht größer werden. Allerdings konnten sie ihn auch nicht verkürzen. Wieder einmal mangelndes Deckungsverhalten war die Ursache für das Gleichbleiben des Abstandes. Erst in der letzten Minute des ersten Durchganges waren die TGer noch einmal doppelt erfolgreich kamen bis auf vier Tore Unterschied ran. Das letzte Tor war für die Motivation noch einmal wichtig, denn die Helmstedter hatten bei noch 12 zu spielenden Sekunden Anwurf, vergaben nach 3 Sekunden und Lukas Michalke traf mit dem Pausenpfiff.
Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die Jungs dann aber doch wieder etwas und lagen dann schnell mit 21:14 zurück. Jetzt solte es noch einmal richtig Kräfte zehrend werden. Und tatsächlich, der TG gelang es, sich wieder ins Spiel zu kämpfen und holte langsam aber stetig auf. Die ärgerlichsten Treffer kassierten die Jungs in dieser Zeit allerdings stets nach nicht geahndeten technischen Fehlern der Gastgeber. Trotz guter Defensivarbeit konnten die Helmstedter den Ball oft auch regelwidrig im Gehäuse der TG unterbringen. Zwei Minuten vor dem Ende war die TG wieder auf zwei Treffer dran, hatte sich sogar den Ball wieder erkämpft, doch bei zwei Fehlpässen bei zwei Angriffen, die mitunter zum Ausgleich hätten führen können, stand sich die TG dann wieder einmal selbst etwas im Weg beim Punktgewinn.
So bleibt die nüchterne Erkenntnis weiter, dass die Mündener noch vor keiner unlösbaren Aufgabe standen und einfach an den Schwächephasen arbeiten müssen, die einfach nicht zwei Mal im Spiel auftreten dürfen. Mit 0:10 Punkten teilt sich die TG weiter mit der 2. Mannschft von Eintracht Hildesheim die rote Laterne und muss nun härter denn je an sich arbeiten und vor allem die Moral hoch halten.(tg)

TG Münden: Voß, Gerland - Evora 1, Prinz, Grambow 7/2, Michalke 7, Backs 5, J. Janotta 2, Spangenberg 3, Rentsch 5


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