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Unsere neuen #muendenerjungs

Liebe Handballfans,

zu dieser Saison gab es personell einen doch recht großen Umbruch mit vielen neuen Gesichtern bei den #muendenerjungs. Wir möchten euch knapp vier Wochen vor Saisonbeginn unsere Neuzugänge einmal ein wenig vorstellen.

Für ein besseres Kennenlernen noch vor der Saison habt ihr die Möglichkeit die Jungs bei den noch ausstehenden Testspielen zu erleben:

So, 30.08.26 • 14:30 Uhr • SHG Hofgeismar
Mi, 02.09.26 • 19:00 Uhr • VfB Bettenhausen

Viel Spaß beim Kennenlernen der neuen #muendenerjungs.

Torhüter und Kreismitte

Marcel Witzel
Marcel Witzel

Emilian Marx
Emilian Marx

Baldur Lampe
Baldur Lampe

Marcel Witzel

...von allen nur „Witzel“ genannt, ist 30 Jahre alt und trägt künftig die Nummer 5. Der erfahrene Allrounder ist in der Abwehr flexibel einsetzbar und fühlt sich ansonsten auf Linksaußen und am Kreis wohl. Handball spielt Marcel bereits, seit er laufen kann. Seine bisherigen Stationen waren der GSV Eintracht Baunatal sowie die HSG Fuldatal/Wolfhagen, von der er nun zur TG Münden wechselt.

Zu seinen größten sportlichen Erfolgen zählt der Aufstieg in die Oberliga. Dass Marcel noch einmal die Schuhe für die TG Münden schnürt, hat dabei auch einen ganz persönlichen Grund: Wenn Freunde fragen, ob man es noch einmal versuchen möchte, sagt man schließlich nicht nein. In seiner Freizeit trifft er sich gerne mit Freunden. Sein Lieblingsverein ist der THW Kiel.

Sein Motto passt dabei perfekt zu seiner Position auf dem Spielfeld: „Alles in 9 Metern tut weh.“ Für die musikalische Einstimmung vor dem Spiel überlässt Marcel die Auswahl dem DJ. Was man über ihn wissen sollte? Marcel kämpft immer bis zum Schluss – und für ihn steht der Erfolg der Mannschaft im Vordergrund.

Emilian Marx

...von seinen Teamkollegen „Bobby" genannt, ist 19 Jahre alt und wird künftig mit der Trikotnummer 13 auf der Kreisposition auf Torejagd gehen. Mit dem Handballsport hat er in der B-Jugend begonnen und seitdem stetig an sich gearbeitet. Seinen bisher größten Erfolg feierte er mit dem Titel als A-Jugendmeister – ein schöner Beweis für seinen Ehrgeiz und Einsatz schon in jungen Jahren.

Der Wechsel zu den #muendenerjungs ist für Bobby dabei etwas ganz Besonderes: In seiner Heimatstadt kann er vor heimischem Publikum auflaufen. Neben dem Handball investiert er viel Zeit ins Gym, um körperlich topfit zu sein und auf dem Feld seine Stärke auszuspielen. Sein Lieblingsverein ist die MT Melsungen, und sein Motto „Immer ruhig bleiben" spiegelt seine besonnene, unaufgeregte Art wider – ein Ruhepol, der aber auch ausbrechen kann wie ein Vulkan. Passend dazu braucht er vor dem Spiel auch keine große Musikbeschallung, um sich einzustimmen.

Über sich selbst gibt er sich bescheiden und sagt, es gäbe nichts Besonderes über ihn zu wissen – dabei zeigt gerade diese Zurückhaltung, dass er die Bühne lieber dem Team als sich selbst überlässt.

Baldur Lampe

...24 Jahre alt, hütet künftig mit der Trikotnummer 20 das Tor. Seit 2008 ist er dem Handballsport treu, was ihn zu einem echten Dauerbrenner macht. Seine Vereinsstationen führten ihn vom MTV Warberg zuletzt zum HSV Warberg/Lelm. Dort feierte er 2022 auch seinen bisher größten Erfolg: den Aufstieg in die Oberliga. Nach Hann. Münden verschlug es ihn ursprünglich wegen seines Studiums – doch aus der eigentlich pragmatischen Entscheidung wurde schnell mehr.

Als Trainingsgast wurde er von der Mannschaft und dem gesamten Umfeld von Anfang an herzlich aufgenommen, sodass ihm der Wechsel überhaupt nicht schwerfiel. Zusätzlich sieht er im Team großes Potenzial für zukünftige Erfolge. Torwart durch und durch dreht sich bei ihm auch in der Freizeit vieles um Handball – sein einziges genanntes Hobby. Als Fan hält er es mit dem SC Magdeburg.

Sein Motto „Auf der Platte keine Gnade" lässt keinen Zweifel daran, wie kompromisslos er im Tor auftritt. Vor dem Spiel braucht er ordentlich Techno-Musik, Hauptsache es scheppert. Und sich selbst beschreibt er treffend mit den Worten: „Ich bin positiv durchgeknallt."

Außen

Tomme Steenhusen
Tomme Steenhusen

Michael Schuldes
Michael Schuldes

Tomme Steenhusen

...kehrt mit seinen 19 Jahren zu seinem Heimatverein, der TG Münden, zurück. Der Linksaußen spielt bereits seit seinem sechsten Lebensjahr Handball und war zuletzt bei der TSG Ditters­hausen aktiv. Seine ersten Schritte im Handball machte er bei der TG Münden. Zu seinen bisherigen Vereinen zählen damit die TSG Ditters­hausen und die TG Münden.

Seinen bisher größten sportlichen Erfolg feierte Tomme als A-Jugend-Meister. Nun möchte er wieder für seinen Heimatverein auf Torejagd gehen, dabei wird er mit der Rückennummer 17 auflaufen. Neben dem Handball gehört auch das Training im Fitnessstudio zu seinen Hobbys. Sein Lieblingsverein ist die MT Melsungen.

Vor dem Spiel darf bei Tomme gerne Musik aus den 80ern und 90ern laufen. Sein persönliches Motto lautet dabei ganz entspannt: „Einfach chillen.“ Und wer ihn kennenlernen möchte, sollte vor allem eines wissen: Tomme ist immer gut drauf.

Michael Schuldes

...von seinen Teamkollegen liebevoll „Michi" genannt, ist 25 Jahre alt und deckt mit den Positionen Rechtsaußen und Rückraum rechts gleich zwei wichtige Bereiche im Angriff ab. Mit dem Handballsport ist er quasi aufgewachsen – er spielt schon, seit er denken kann, und bringt dementsprechend jede Menge Spielerfahrung und Routine mit.

Seine Vereinsstationen führten ihn vom TSV Vellmar zuletzt zum VfB Viktoria Bettenhausen, wo er auch seinen bisher größten Erfolg feiern konnte: den Meistertitel in der Landesliga Nord Hessen. Dass er sich für TG Münden entschieden hat, liegt vor allem an der großartigen Stimmung und der lautstarken Unterstützung der Fans bei den Spielen – eine Atmosphäre, die ihn spürbar gereizt hat. Genauso wichtig war ihm aber auch das professionelle Umfeld, in dem er sich sowohl sportlich als auch menschlich weiterentwickeln kann.

Abseits der Handballplatte ist Michi ein echter Familienmensch: Er verbringt gerne Zeit mit Freunden und Familie, schmökert in Büchern oder schaut sich als echter Handball-Enthusiast auch andere Spiele an. Als großer Fan des SC Magdeburg weiß er, wie erfolgreicher Handball auf höchstem Niveau aussieht. Sein Motto „Der härteste Kampf ist der gegen den eigenen Schweinehund" verrät viel über seine mentale Stärke und Disziplin – Eigenschaften, die ihn auch auf dem Feld auszeichnen dürften.

Vor dem Spiel bringt ihn Musik mit ordentlich Bass und Rap in den richtigen Modus. Über sich selbst sagt er ganz selbstbewusst: Sobald er die Halle betritt, gibt er 110 Prozent – ein Statement, das keinen Zweifel an seinem Ehrgeiz lässt.

Rückraum

Clemens Schuler
Clemens Schuler

Finn Hildebrand
Finn Hildebrand

Clemens Schuler

...von seinen Mitspielern meist „Schuler“ genannt, ist 17 Jahre alt und trägt künftig die Nummer 10. Der Rückraumspieler kann sowohl auf der Mitte als auch im linken Rückraum und auf Linksaußen eingesetzt werden. Clemens spielt bereits seit den Minis Handball und kommt aus der eigenen Jugend. Seine bisherige und zugleich letzte Station war die JSG Münden.

In der vergangenen Saison konnte Clemens gleich mehrere große Erfolge feiern: Mit der A-Jugend wurde er Landesligameister 2025/26 und zudem Regionsoberligameister. Der Wechsel in die TG Münden ist für ihn daher ein konsequenter nächster Schritt. Neben dem Heimatverein nennt Clemens die gute Jugendarbeit und den qualitativen Handball als Gründe für seine Entscheidung.

Auch abseits des Handballfeldes ist Clemens sportlich unterwegs: Tennis, Laufen und das Fitnessstudio gehören zu seinen Hobbys. Sein Lieblingsverein ist natürlich die TG Münden. Mit seinem Motto „Befreit aufspielen und überzeugen“ geht er entsprechend selbstbewusst in die neue Saison. Vor dem Spiel darf es gerne House Music oder Techno sein.

Was man über Clemens wissen sollte? Er ist ein echter Mannschaftsspieler und gibt immer 100 Prozent.

Finn Hildebrand

...ist 19 Jahre alt und läuft künftig mit der Trikotnummer 72 auf, und zwar auf Rückraum links oder in der Mitte. Bereits seit 15 Jahren – und damit fast sein ganzes Leben – ist er dem Handball verbunden.

Seine Vereinsstationen führten ihn über Melsungen und Gensungen zuletzt nach Körle. Sportlich kann er sich mit dem Einzug ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft sowie dem Aufstieg in die Regionalliga bereits zwei echte Erfolge auf die Fahne schreiben. Der Wechsel nach Münden hat gleich zwei Gründe: Zum einen sein Studium in Göttingen, zum anderen die Verbindung zu Marc Imberger. Wenn er nicht gerade auf der Handballplatte steht, findet man Finn auf dem Tennis- oder Golfplatz, oder er entspannt sich mit einem guten Buch.

Passenderweise ist die TG Münden nicht nur sein neuer, sondern auch sein (mit einem zwinkernden Auge) erklärter Lieblingsverein. Sein Lebensmotto „Genieße den Moment" begleitet ihn durch Alltag und Sport gleichermaßen. Vor dem Spiel bringt ihn Rockmusik in die richtige Stimmung, und er beschreibt sich selbst als jemanden, der gerne mit neuen Leuten in Kontakt kommt und offen auf andere zugeht.

Noch mehr Rückraum

Florian Henning
Florian Henning

Andro Eristavi
Andro Eristavi

Florian Hennig

von allen nur „Flo" genannt, ist 20 Jahre alt und trägt künftig die Trikotnummer 44. Auf dem Feld ist er im Rückraum links sowie in der Mitte zu Hause. Mit dem Handballsport hat er schon im zarten Alter von fünf Jahren begonnen und bringt damit eine lange Handball-Historie mit.

Zuletzt spielte er für den HF Altmark Wendland, mit dem er auch seinen bisher größten Erfolg feierte: den Regionalligaaufstieg im Herrenbereich. Dass er sich für TG Münden entschieden hat, lag vor allem daran, dass er von der ersten Minute an menschlich absolut warm aufgenommen wurde. Dazu kommt das hohe sportliche Niveau, das ihn fordert, an seine Grenzen bringt und ihm die Möglichkeit gibt, sich stetig weiterzuentwickeln.

Sportlich ist Flo generell breit aufgestellt: Neben Handball hat er bis zur vergangenen Saison auch regelmäßig Fußball gespielt. Sein Herz schlägt für den THW Kiel, und sein Motto „Aufstehen, Krone richten, weitermachen" verrät einiges über seine Mentalität. Bei der Musik vor dem Spiel ist er entspannt und überlässt die Wahl gerne dem Kabinen-DJ – da kann er sich wirklich alles anhören. Über sich selbst sagt er mit einem Augenzwinkern, dass er eigentlich ein netter, lieber Mensch ist, auch wenn er manchmal etwas ernst oder gar böse dreinschaut.

Andro Eristavi

24 Jahre alt, ergänzt das Team im rechten Rückraum und dabei wird er das Trikot mit der 71 tragen. Handball spielt er seit zehn Jahren und bringt einiges an internationaler Erfahrung mit: Zuletzt lief er für TSG Lübbenau auf, davor sammelte er Erfahrung bei den georgischen Vereinen STU und Imedi.

Sein bisher größter Erfolg ist der Gewinn der georgischen Meisterschaft in der höchsten Spielklasse seines Heimatlandes – ein echtes Highlight seiner Karriere. Für die #muendenerjungs hat er sich vor allem wegen der guten Teamatmosphäre entschieden, aber auch die Stadt selbst und die professionellen Trainingsbedingungen haben ihn überzeugt.

Abseits des Handballfelds zockt Andro gerne Computerspiele. Als Fan des THW Kiel weiß er natürlich, wie Spitzenhandball aussieht. Vor dem Spiel bringt er sich mit Rap und House in Stimmung und sein Lebensmotto „Ohne harte Arbeit kann man nichts erreichen" zeigt, dass er weiß, worauf es ankommt.

Ganz nebenbei hat er sich vorgenommen, seinen neuen Mitspielern auch ein Stück georgische Kultur näherzubringen.

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