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TG 1 • TG lange ebenbürtig

Hameln/Münden. Eine Halbzeit lang war das Spiel komplett offen, die Abwehr der Mündener arbeitete sehr gut, die der Hamelner allerdings auch. Die Angriffsreihen hatten ihre liebe Mühe und Not nicht auf Grund diverser geahndeter technischer Fehler den Ball zu verlieren, so dass vor allem die TG recht zufrieden mit einem Rückstand von lediglich zwei Toren beim 10:8 in die Halbzeitpause ging.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Jungs einiges vorgenommen. Doch nachdem die Mündener in der Abwehr nicht mehr so arbeiten durften, wie noch in Durchgang Eins, wendete sich das Blatt zu Gunsten der Gastgeber, so dass am Ende ein viel zu deutlicher 29:19 Heimsieg auf der Anzeigetafel stand.

Nach einem schwachen Beginn und einem Drei-Tore-Rückstand (4:1, 9. Min) fing sich das Team von Frank Janotta so langsam und stellte sich besser auf die Deckung der Hamelner ein. Nach dem Anschluss zum 4:3 lies sich die TG nicht abschütteln und rackerte in der Deckung ohne Unterlass. Beim 7:7 in der 22. Minute war das erste Mal der Einstand hergestellt. Die Gastgeber konnten bis zur Halbzeitunterbrechung zwar noch einmal nachlegen, doch mehr als ein 10:8 konnte nicht heraus geworfen werden. Und das obwohl sie einen Strafwurf mit dem Schlusspfiff zugesprochen bekamen, der zunächst verworfen wurde, dann aber auf Grund des zu geringen Abstandes eines Mündener Deckungsspielers zum Werfer, wiederholt wurde. Doch der wiederholte Strafwurf ging mit einem Aufsetzer über den Kasten von Alexander Klocke, der eine gute erste Hälfte spielte.

Nach dem Seitenwechsel erzielten die Hamelner den ersten Treffer. Dank eines Stückes der Marke „aus dem Kuriositätenkabinett“ wurden zwei Hamelner Spieler nach einer Aktion mit Zwei Minuten Zeitstrafen belegt (In der ersten Hälfte erwischte eine solche Situation die Mündener mit dem Ergebnis 1x gelbe Karte und 1x Zwei-Minuten-Zeitstrafe). Diese doppelte Überzahl nutzten die Jungs zum 11:11 Ausgleich. Alles war drin in der Sporthalle Afferde.

Doch dann sah sich die Abwehr wie aus allen Wolken fallen. Es erweckte den Eindruck, als wäre jedes kleine Drücken und Schieben zu viel, so dass die Gastgeber Freiwürfe und Strafwürfe erhielten. Im Gegenzug wurden zwei rüde Attacken gegen Geburtstagskind Thomas Eisenbach nicht geahndet. Nachdem für Jann Rentsch dann in der 56. Minute nach der dritten Zeitstrafe beendet war, brach bei der TG endgültig der Wille und die Hamelner warfen sich von 23:18 zum Endstand von 29:19.

Das Fazit aus diesem Spiel ist eindeutig, dass sich die TG bei ausgeglichener Regelauslegung in der gegenwärtigen Konstellation vor keinem Gegner verstecken braucht. Mit einer durchgängigen Gleichbehandlung hätte dieses Spiel bis in die letzten Sekunden für Hochspannung sorgen können.(tg)

TG Münden: Klocke, Gerland – Lieberknecht 2, Ritz 1, Mendisch 3, Eisenbach 2, Knieps 7/7, Michalke 2, Rentsch 1


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