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TG 1 • Deutliche Niederlage gegen den Aufsteiger aus Braunschweig

Münden. Die meisten der Mündener Handballinteressierten wussten bereits vor dem ersten Spiel, dass vor den TG-Jungs eine schwere Saison liegt, denn die Abgänge nach der letzten Saison sind kaum zu verkraften.

Wenn man dann nur die erste Halbzeit zugrunde legt, muss man tatsächlich die größten Befürchtungen haben. Diese Halbzeit war geprägt von einer schwachen Angriffsleistung, zu der im Wesentlichen der völlig indisponierte und zaudernde Rückraum beigetragen hat. Lediglich Pascal Pfaffenbach konnte hier zeitweise Akzente setzen. Vier Tore in einer Halbzeit seitens der Mündener und das auch noch von einem einzigen Spieler stellt dem Rückraum ein Armutszeugnis aus, denn der schaffte nicht nur zu wenig Tore, sondern es gelang auch nicht, die Außen oder den Kreisläufer in Szene zu setzen. Da ist es auch keine Entschuldigung, dass drei Spieler verletzt ausfallen, denn, wenn man den Anspruch hat, Oberliga zu spielen, dann muss man das zeigen. Wenn dann die spielerischen Fähigkeiten begrenzt sind, dann kann man immer noch die Komponenten Ehrgeiz, Einsatz und Kampfeswille in die Waagschale werfen, was von den meisten Spielern in der Abwehr einschließlich Torwart auch gezeigt wurde, da die Braunschweiger nicht mehr als elf Tore geworfen haben. Im Rückraum hingegen wurden diese Merkmale nahezu komplett vermisst. Trotz akribischer Vorbereitung durch Trainer Linke scheinen hier alle guten Vorsätze vergessen worden zu sein.

Nach einer Kabinenansprache änderte sich dieses jedoch und wenn man nur die zweite Halbzeit betrachtet, denn nun spielte man schneller, traute sich phasenweise auch was zu und kombinierte wesentlich besser als in Halbzeit eins. Allerdings muss man hierbei auch berücksichtigen, dass die Braunschweiger jetzt allen Spielern Einsatzzeiten gaben und sicherlich auch phasenweise einen Gang zurück geschaltet haben. Die zweite Halbzeit ging dann nur mit einem Tor verloren. Diese zweiten 30 Minuten geben durchaus Anlass zur Hoffnung auf bessere Zeiten, besonders wenn die Verletzten wieder mitwirken können. Das ist aber in den nächsten 14 Tagen nicht zu erwarten.

TG: Sonne, Görtler – Fehling (3), Prinz (1), Mangels (1), Frels, Rohdich, Michalke (5), Weinberger, Kleinschmidt (1), Schilke (1), Hartig, Pfaffenbach (5),

[RW] 

Bild: M. Brandenstein

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